Superfood Honig – Das Gold der Bienen

Superfood Honig

Superfood Honig

Unter dem lateinischen Namen „Apis mellifera“ bekannt wird Honig zu den Superfoods gezählt. Gehandelt als Quelle der Unsterblichkeit war er bereits bei den alten Ägyptern als „Speise der Götter“ bekannt. Aber auch heute erfreut sich das Gold der Bienen immer größerer Beliebtheit.

Honig wird aus dem Nektar, welche die fleißigen Bienchen aus den Blüten von Pflanzen saugen, gewonnen. Angereichert mit eigenen Stoffen – aus dem Bienenkörper – verändert sich der Nektar. Eingelagert in die Waben des Bienenstocks reift die – zumeist sämige Masse – dort zu Honig heran.

Handelsüblicher Honig

Der handelsübliche Honig ist der, den jeder von uns schon einmal verzehrt hat. Je nach Herkunft ist er klar, flüssig , fest, sämig und zumeist ohne Wachskappen. Er lässt sich ideal zum Süßen von Speisen verwenden.

Manuka-Honig

Der Manuka stammt in seinem Ursprung aus Neuseeland. Aus dem Blütennektar der Manuka-Pflanze (Neuseelandmyrte) wird der Manuka gewonnen. Man sagt ihm eine antibiotische Wirkung nach. Gekennzeichnet ist der Manuka oftmals mit 8+, 10+, 13+ ff. Diese Kennzeichnung gibt an, wie hoch der Grad der antibiotischen Wirkung bei Anwendungen auf der Haut ist.

Manuka ist ein weltweit geschütztes Markenzeichen und sollte die Zertifikation MGOM und UMF tragen.

Propolis – mit Wachskappen

Es ist bekannt, dass Bienen ihren Honig in Waben lagern und reifen lassen. Um ihn vor Luftfeuchtigkeit zu schützen versiegeln Bienen die Waben mit Wachs. Das Wachs nennt man Propolis. Dieses Wachs schützt ausgesprochen effektiv vor Zersetzung.

Propolis sagt man eine heilende Wirkung nach. So wirkt Propolis bei einer Vielzahl von Beschwerden. Die enthaltenen Inhaltsstoffe wirken antibakteriell, antimikrobiell, antifugal, schmerzstillend, entgiftend und antiallergisch.

Insbesondere seiner antibiotischen Wirkung schenkt man besondere Aufmerksamkeit. Propolis gilt als das stärkste wirksame Antibiotikum, welche die Natur zu bieten hat. Die Resistenz der Erreger ist zudem ausgeschlossen und lediglich bei chemisch hergestellten Antibiotika der Fall.

So wird Honig am besten verzehrt und benutzt

Honig sollte in jedem Fall roh und unerhitzt verzehrt werden. Wird Honig über 38 Grad erhitzt gehen alle wichtigen Enzyme verloren, welche dafür Sorge tragen, dass die verschiedenen Bestandteile besser aufgenommen werden können.

Das bedeutet auch, dass er eingerührt in heißen Tee jegliche gesundheitsförderliche Wirkung verliert.

Honig und Diabetes

Unser Körper wandelt Nahrung in Energie um. Dies erfolgt zum Teil über die Glykolyse. Während einige Menschen einen relativ langen Glykolyse-Zyklus haben, geht dieser bei anderen Menschen schneller von statten.

Für Schnellverbrenner empfiehlt es sich mehr proteinhaltige Nahrung aufzunehmen. Gute Beispiele sind hier die Superfoods Hanfsamen oder Chlorella.

Wie viel ist gesund?

Eine absolute Empfehlung gibt es nicht. In etwa drei Esslöffel pro Tag sind für einen Erwachsenen Menschen ein guter Richtwert.

Beim Kauf sollte man beachten, dass gewöhnlicher Honig ausschließlich aus biologischem Anbau innerhalb der EU stammt.

Möchten Sie Manuka kaufen, sollten Sie darauf Acht geben, dass dieser aus Neuseeland stammt. Hier empfiehlt sich eine mittlere Dosierung.

Propolis – mit Wachskappen hingegen sollte wie gewöhnlicher Honig ausschließlich aus biologischem Anbau stammen.

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