Superfood Kurkuma – Warum ist Kurkuma so gesund?

Superfood Kurkuma

Kurkuma

Kurkuma ist geprägt von seinem Bestandteil Kurkumin. Als bedeutende Heilpflanze wird Kurkuma in vielen Bereichen des Lebens eingesetzt. Auch unter dem Begriffen indischer Safran, Safranwurzel, gelber Ingwer, Gelbwurz oder Gelbwurzel sowie Gilbwurzel verleiht indischer Safran dem Curry seine hellgelbe bis goldgelbe Farbe. Die Pflanzenart wird der Familie der Ingwergewächse zugeordnet und stammt in seinem Ursprung aus Südasien.

Was ist indischer Safran?

Kurkuma wird als relativ krautige Pflanze beschrieben. Mit einer Wuchshöhe von bis zu einem Meter bildet die stark verzweigte Pflanze Rhizome, welche an ihren Enden Knollen bildet. Die Verwendung von indischem Safran in Indien ist seit mehr als 4.000 Jahren belegt. Zu den wichtigsten Gewürzen zählend, ist Kurkuma ein Gewürz der traditionellen indischen Heilkunst „Ayurveda“.

Als „heißes“ Gewürz bekannt, zählt indischer Safran auch zu den reinigenden und Energie spendenden Pflanzen. Ähnlich dem Ingwer wird indischer Safran frisch oder getrocknet als Gewürz für zahlreiche Speisen verwendet.

Kurkuma als Gewürz

Frisch konsumiert hinterlässt der Wurzelstock einen leicht harzig-brennenden Geschmack, während er getrocknet eher mildwürzig und leicht bitter schmeckt. Gemahlen wird indischer Safran häufig wegen seiner Farbintensität und Färbekraft verwendet. Indischer Safran ist ein wesentlicher Bestandteil von Currypulver. Preiswerter als Safran ist Kurkuma die perfekte Alternative. Dunkel und nicht allzu lange gelagert verliert indischer Safran weder an Farbe noch an Aroma.

Indischer Safran in seiner medizinischen Wirkung

Anregend auf die Magensaftproduktion wird indischer Safran auch eine gallentreibende Wirkung nachgesagt. Das enthaltene Kurkumin weist zudem eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung auf. Auch die Knochengesundheit wird durch Kurkumin unterstützt. Kurkumin senkt die Konzentration des RANK-Liganden, welche sich im Knochenmark befinden. Die Entwicklung von Osteoklasten, welche die Knochensubstanz nachhaltig schädigen oder abbauen, wird gemindert. Der ausgeprägte First-Pass-Effekt mindert zudem die Bioverfügbarkeit von Kurkumin.

Als traditionelles indonesisches Heilmittel wird indischer Safran gegen eine Vielzahl von Krankheiten eingesetzt. Zur Stärkung des Immunsystem sowie zur Prävention von Infektionskrankheiten und gegen Erkrankungen der Atemwege eingesetzt.

Die Vorteile von Kurkuma:

  • Antioxidant – Kurkumin zählt zu den essentiellen Antioxidantien. Freie Radikale werden durch Antioxidantien neutralisiert.
  • Infektionen – Kurkuma wirkt antiviral und antibakteriell.
  • Magenverstimmungen – Die Symptome von Magenverstimmung, Blähungen und Verdauungsstörungen können verringert werden.
  • Diabetes – Cholesterinspiegel sowie Blutzuckerspiegel können gesenkt werden.
  • Schnitte und Verbrennungen – Natürliches Antiseptikum und wirkt antibakteriell.
  • Haut – Hilft bei Hautverletzungen, fördert die Regeneration.
  • Schuppenflechten – Schuppenflechten und anderen Hauterkrankungen können gemindert werden.
  • Entzündung – Körperliche Entzündungen wie Arthritis können gemindert werden.
  • Schmerzen – Gilt als natürliches Schmerzmittel.
  • Blut – Blutgerinnseln können unter Umständen verringert werden.
  • Herz – Hilft möglicherweise gegen Verstopfung von Arterien.
  • Leber – Entgiftet die Leber..
  • Augen – Kann gegen Uveitis helfen.
  • Depression – Gilt als Helfer gegen Depressionen.
  • Gewichtsverlust – Regt den Stoffwechsel an und verhindert die Gewichtszunahme.
  • Nährstoffe – Natürliche Quelle von Magnesium, Eisen, Vitamin B6, Ballaststoffen und Kalium.

 

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